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Der Nishikigoi, Farbkarpfen oder einfach Koi stammt wahrscheinlich von dem schwarzen japanischen Wildkarpfen ( Magoi) ab. Koi gibt es in verschiedenen Zuchtformen und etlichen Farbvarianten. Momentan gibt es ca. 16 Hauptvarianten die sich in über 100 Unterformen aufteilen. Durch immer neue Züchtungen steigt die Zahl der Koi Zuchtformen ständig weiter an.
In Japan sind Koi der Gosanke Klasse besonderst geschätzt. Zu diesen fische gehören Kohaku, Sanke und Schowa. Diese Fische sind alle Weiß/Rot oder Weiß/Rot/Schwarz gefärbt
Auch wenn die Herkunft der Koi nicht zu 100 % geklärt ist, das Zentrum der Koizuch ist nach wie vor Japan, und demnach kommen die besten Fische auch immer noch aus dem Land der aufgehenden Sonne. Allerdings werden inzwischen auf der ganzen Welt Koi Karpfen gezüchtet und die Ergebnisse sind auch nicht immer schlecht.
Was diese Tiere bei Hobbyisten so beliebt macht, ist ihre Anmut und Schönheit, aber auch ihr friedlicher Charakter, der sie manchmal sogar zu handzahmen Haustieren werden lässt. Zudem sind die Fische ein begehrtes Sammlerobjekt
Besonders wichtig ist es, diesen Karpfen einen optimalen Lebensraum anzubieten. Entscheidend hierfür sind eine ausreichende Wassermenge und -qualität sowie bestimmte Temperaturen. Herkömliche Gartenteiche sind zu Haltung nicht geeignet. Unumgänglich ist auch die Installation einer entspechenden Filteranlage
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