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Steine im Garten

Der Stein - Ordnung für die Optik

 

 

Wie kann ein Garten eine besondere Individualität zeigen? Und das durch alle Jahreszeiten hindurch, wenn Pflanzen und Bäume sich in ihrer Wirkung verändern? Die Lösung ist einfach: Man nutze die Strukturkraft von Steinen, die auch einen Hang stützen können oder Wärme speichern. Gepflasterte Wege können das menschliche Auge auf eine Art Muster verweisen, so daß es den Garten in Räume einteilt und Bereiche größer oder kleiner erscheinen läßt, als sie tatsächlich sind. Und genau das optische ist es auch, was dem Garten selbst im Herbst oder einem schneelosen Winter Farbe und Form gibt: Verschiedene Größen, Beet- und Terrassenbegrenzungen schaffen Ordnung und Orientierung, wo der Blick sich sonst, die Behaglichkeit vermissend, hilflos im Nichts verlieren könnte.

Schöne Steine – zusammengesetzt – machen Hänge oder Höhenunterschiede begehbar: angenehm stützen sie nicht nur die Optik, sondern auch den Gang, wenn es um Treppen oder Hänge geht. Auch Innenhöfe haben ein Gesicht: Sie können es haben, wenn die Winterterrasse gepflastert wird, womöglich noch in anregenden Farben, so daß sie wie Natur, Naturstein aussieht. Eine Mauer aus Naturstein ist in der Lage, kleineren Tieren und beständigen Pflanzen ein schönes Biotop zu bieten.



Fazit: Wie die Natur selbst, so basiert Gartenarchitektur auch auf einer Vielfalt von Tieren, Pflanzen und – Steinen. Selbst im Teich, der im Garten attraktiver dadurch wird – und den Fischen Unterschlupf bietet.